Die als "Lipostructure"
bezeichnete Methode beschäftigt sich mit der Verwendung
körpereigenen Fettes zur Modellierung der Körperoberfläche.
Der Unterschied zu
dem als "Lipofilling"
bezeichneten Verfahren, ist die schonendere Gewinnung, Auf-
bereitung und Einbringung des Fettgewebes. Durch den vorsichtigen
Umgang wird
eine erhöhte dauerhafte Einheilungsrate (ca. 50-70%)
des transplantierten Fettes
erreicht.
Welche
Probleme können mit Eigenfett gebessert werden?
Verjüngung des Gesichtes durch Auffüllen entleerter
Unterhautfettgewebspolster
Modellierung der Gesichtsstrukturen, z.B. Kinnvergrößerung
Abdecken hervorstehender knöcherner Kanten (z.B.
an den Augen)
Anheben eingesunkener Regionen (z.B. an den Augen)
Hervorheben anatomischer Strukturen (Augenbrauen, Jochbogen)
Unterfüttern tiefer Falten und Furchen
Auffüllen von Substanzdefekten (z.B. Narben, Dellen
nach Fettabsaugungen)
leichte Vergrößerung der weiblichen Brust (bis
zu einem gewissen Grad)
Unterfütterung des Handrückens
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Abbau von Unterhautfettgewebe
im Alter führt zu faltiger, schlaffer
Haut |
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volles Unterhautfettgewebebe wirkt
wie ene Straffung der Haut
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Wie funktioniert das Einpflanzen
von Eigenfett?
Nach Einspritzung einer schmerzstillenden Lösung wird vorzugsweise
am Bauch
oder an den Innenseiten der Knie mit einer Spritze vorsichtig
Fettgewebe abgesaugt.
Dann wird es in einer Zentrifugie gereinigt und in eine kleinere
Spritze umgefüllt.
Danach wird es über eine feine Kanüle an den Ort gespritzt,
wo es benötigt wird.
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Das Fett wird in "Spaghettitechnik"
unter die Haut eingespritzt, damit
es optimal einheilt. |
Welche
Vorteile hat die Unterspritzung mit Eigenfett?
Diese Methode gewinnt zunehmend an Popularität. Sie eignet
sich hervorragend zur
groben Modellierung sowie zum Auffüllen größerer
Dellen, Einsenkungen und Substanz-
defekte. Körpereigenes Gewebe ist kostenlos und schließt
ein Fremdinfektionsrisiko
oder Abstoßungsreaktionen aus. Wenn es schonend behandelt
wird, bleiben ungefähr
50-70 % des transplantierten Fettes ein Leben lang an Ort und
Stelle und nehmen so-
gar am Fettstoffwechsel teil. Die Methode eignet sich nicht zur
Feinmodellierung sowie
zur Unterspritzung feiner Fältchen, da Fett zu grobkörnig
ist.Erfahrungsgemäß sind ca.
1 bis 2 Wiederholungen nötig, da Überkorrekturen nicht
erlaubt sind (es könnte auch
100% des transplantierten Fettes einheilen).
Risiken?
Unterkorrektur (wenn ein Teil des Fettes wieder abgebaut wird),
Infektion, Ölcysten
(abgekapseltes, nicht eingeheiltes, verflüssigtes Fett).
Wenn das Fett unmittelbar
unter eine dünne Hautschicht gespritzt wird, besteht Gefahr,
dass es sich durch die
Haut abzeichnet.Immer ist mit Schwellungen und leichteren Blutergüssen
zu rechnen,
die aber nach 7-14 Tagen in der Regel nicht mehr sichtbar sind.Deswegen
sollten Sie
mit einer Gesellschaftsunfähigkeit von mindestens 6 Tagen
rechnen) (sollte die Be-
handlung im Bereich des Gesichtes stattfinden).
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Welche
Probleme können mit Eigenfett gebessert werden?
Verjüngung des Gesichtes durch Auffüllen entleerter
Unterhautfettgewebspolster
Modellierung der Gesichtsstrukturen, z.B. Kinnvergrößerung
Abdecken hervorstehender knöcherner Kanten (z.B.
an den Augen)
Anheben eingesunkener Regionen (z.B. an den Augen)
Hervorheben anatomischer Strukturen (Augenbrauen, Jochbogen)
Unterfüttern tiefer Falten und Furchen
Auffüllen von Substanzdefekten (z.B. Narben, Dellen
nach Fettabsaugungen)
leichte Vergrößerung der weiblichen Brust (bis
zu einem gewissen Grad)
Unterfütterung des Handrückens
Patientin mit Facelift und
Modellierung der Wangen mit Eigenfett
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vorher |
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nachher
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Patientin mit Facelift und Modellierung
der Wangen mit Eigenfett
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vorher |
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nachher
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Dieselbe Patientin
von der Seite.
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vorher |
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nachher |
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Auffüllen
der Wangen und Mittelgesichtsregion durch Eigenfett |

vorher |
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nachher |
Auffüllen der Wangen
und Mittelgesichtsregion durch Eigenfett
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vorher |
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nachher |
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Mehr über die weiteren Methoden erfahren Sie hier
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